Seelenkunde - spirituelle Lebensberatung
Das ist ein von mir kreierter Begriff. Er soll Ihnen in kurzer umrissener Form meine Auffassung von ganzheitlicher Heilung beschreiben.
Zur Ganzheitlichkeit gehört nicht nur der Geist und der Körper, sondern auch die Seele. Die Seele hat ihren Sitz im Körper und braucht den Geist, um die eigenen Gefühle und die Gefühle der anderen im Körper zu verarbeiten.
Die Seele ist an das Höhere angeschlossen, an das, was alle Philosophen ergründen wollen und für das die Religionen “Gott, Allah , das Höhere Selbst” oder eine andere Bezeichnung verwenden. Die Seele, das Höhere Selbst weiss also genau, was gut für uns ist. Sie kennt die eigene Individualität. Mit Individualität meine ich nicht das EGO, das egoistisch oder gar egozentrisch ist und auf Kosten anderer seinen Vorteil sucht.
Ich meine damit die jeweilige Aufgabe, die der Mensch sich für sein Erdenleben vorgenommen hat, die nur ihm und seinen karmischen Erfahrungen entspricht.
Der Mensch kommt als Seele in einem Körper auf diese Erde, um ein Lernprogramm zu absolvieren. Er hat sich dazu die passenden Eltern und Umstände ausgesucht. Dazu ging er mit den für sein Leben wichtigen Seelen auf der Seelenebene eine Abmachung, eine Verbindung ein. Die Seelen wollen sich gegenseitig bei Ihrer Entwicklung helfen. Dazu brauchen sie die anderen Menschen, die in betreffenden Situationen ihren Spiegel darstellen. Wie Sie wissen, können wir uns selbst nicht sehen, nur wenn wir in den Spiegel sehen. Unsere Mitmenschen helfen uns dabei uns selbst- unser SELBST- zu erkennen.
Um auf Erden leben zu können, benötigen wir den Körper, als Tempel unserer Seele. Auf der Körperebene werden hierzu die Gene benötigt. Sie enthalten die Erbanlagen der letzten Generationen, Eltern, Großeltern und andere Verwandte. Der Körper zeigt diese z.B. in seinem sich Ähnlichsehen, seiner Augenfarbe und evt. auch in vererbbaren Krankheiten. Auch Eigenschaften werden vererbt und über einige Süchte wie Alkoholismus streitet man, ob sie vererbt werden können oder nicht. Oft haben Nachfahren ähnliche oder sogar dieselben Charaktereigenschaften und Talente, wie sie ein Mensch aus der Familie hatte. Die Familie ist also sehr wichtig für unsere Lebenserfahrungen, die wir machen wollen.
Der wichtigste Unterschied zwischen dem spirituellen und dem herkömmlichen Weltbild ist allerdings der: Die Verantwortung.
Bei dem im Westen am meisten verbreiteten Weltbild, das eine Wiedergeburt und einen Gott aussschliesst, oder nur einen Gott zulässt, liegt die
Verantwortung immer bei den Anderen bzw. bei den Umständen.
Wäre ich nicht ein Kind dieser Eltern geworden, noch besser, hätten mich meine Eltern gar nicht erst in diese Welt gesetzt..........., hätte ich nicht so einen Lehrer gehabt. Wäre ich nicht in diesem Dorf aufgewachsen, hätte ich nicht solche Geschwister gehabt. Hätte es den Krieg nicht gegeben. Wäre ich nicht krank geworden.......Hätte ich nicht diesen Virus bekommen...Diese Reihe kann endlos fortgesetzt werden.
Im spirituellen Weltbild, das in vielen Religionen gelehrt wird, besonders in den östlichen liegt die Verantwortung bei jedem Menschen selbst. Diese Verantwortung ist ihm sozusagen mit in die Wiege gelegt worden. Die Umstände sind seine Helfer für seine zu erlernenden Lektionen. Dieser Mensch kommt während seiner Entwicklung immer wieder an bestimmte Grenzen, in bestimmte Situationen, die es gilt anzuschauen, um ein Muster, das individuelle Muster erkennen zu können.
Die Frage , die grundsätzlich dabei gestellt werden muss, ist die:
Was habe ich mit dieser Situation zu tun?
Was kann ich an dieser Situation lernen?
Warum passieren immer wieder die gleichen Dinge?
Wieso reagiere ich immer auf gleiche Weise? etc.
Der Einstieg seine alte Denkweise, ”Alle anderen sind Schuld, nur ich nicht”, zu verändern, sind oft Schicksalsschläge oder Krankheit. Leider ist es oft erst eine ernste Erkrankung wie Krebs, die zum Umdenken anregt.
Krankheit zeigt in direkter Weise:
Ich bin krank, ich habe ein Symptom.
ich habe Herzschmerzen, ich habe Schluckbeschwerden...................
Mein Körper ist krank. Er zeigt mir etwas. Was will er mir zeigen?
Wenn wir die Verantwortung haben und der Körper der Tempel der Seele ist, dann ist ein direkter Bezug zwischen Krankheit und mir, meinem Geiste unausweichlich.
Mein Geist lebt hier mit meinem Körper und er zeigt über den Körper meine Ansichten, meine Glaubenssätze über das Leben. Er bringt Ängste zum Vorschein. Mein Geist bestimmt mich mit meinen Gedanken. Und hier schließt sich der Kreis zu den zu Beginn meines Textes geschriebenen Worte. Der Geist bringt Emotionen hervor. Diese wiederum zeigen sich in meinem Handeln und beeinflussen in direkter Weise meine Gesundheit.
In den letzten Jahren kamen aus Amerika viele Untersuchungen über POSITIVES DENKEN und wie Gedanken überhaupt unser Leben beeinflussen, Auch die Psychotherapie arbeitet mit Affirmationen, das sind positiv formulierte Glaubenssätze, um negative Denkmuster zu ersetzen.
Die Wissenschaft hat längst bewiesen , dass wir mehr sind als ein Kopf und ein Bauch. Doch es fehlt die Erkenntnis der Macht, die wir haben, wenn wir unser Leben auch wirklich zu unserem Leben machen. Die Macht kommt von dem Wort -MACHEN- und wir können wirklich alles machen, alles ändern, wenn es für uns als spirituelle Wesen gut ist. Die Krankheit oder sagen wir besser, das Ungleichgewicht unseres Körpers zu bestimmten Zeiten muss also etwas mit uns zu tun haben. Das heißt auch, dass wir mehr für unsere Gesundheit tun können als den Körper fit zu halten, gesund zu essen etc.. Unser Geist muss gesunden, damit sich unser Körper danach ausrichten kann.
Die Seele will ihr Höheres Selbst leben. Der Geist, unsere Psyche wird aber häufig in erster Linie von unserem Ego bestimmt. Hier empfinden wir Mangel, Zorn, Hilflosigkeit, Ängste, fehlendes Selbstvertrauen, Hass, Depression etc.
Wenn aber soviel Ego herrscht, wie Neid, Eifersucht, Hass, Rechthaberei, Machtbesessenheit, Geldgier, Zorn, Trauer, um nur einige Beispiele zu nennen, wie kann da ein Geist im Gleichgewicht sein.
Die einzige Weise gesund zu werden ist die LIEBE. Die universelle LIEBE.
Die LIEBE ist GOTT und dahin wieder zurückzukommen, uns wieder anzubinden, verschiedene Länder mit verschiedenen Religionen, denn Religio heißt Rückbindung, ist unsere Aufgabe. Jeder hat daher im Leben eine individuelle Aufgabe. Diese mit Ihnen herauszufinden ist mein Wunsch, wenn es auch Ihrer ist.
Dies kann im Rahmen einer homöopathischen Behandlung geschehen oder als reine Seelenkunde bei mir terminiert werden. Auch die Homöopathie ist spirituell. Sie wirkt auf feinststoffliche, energetische Art und Weise. Sie wurde uns als Werkzeug geschenkt, um uns in den verschiedensten Lebenssituationen mit körperlichem und auch geistigen Ungleichgewicht
(Krankheit) zu unterstützen, wenn möglich zu heilen.
Auch die homöopathischen Arzneimittel haben ein Thema, das sich im sogenannten Arzneimittelbild zeigt. Auch hier schließt sich der Kreis zum Wesen des Menschen als Körper, Geist und Seele.
Ich freue mich Sie bei Ihrer Lebensaufgabe ein Stück begleiten zu dürfen.
Mit diesem Hintergrund des gemeinsamen Lernens und Entwickelns biete ich auch Paartherapie an.
Ihre Ingrid Bartels